Einkaufswagen
xcores-logo

Powered by GlobeData

XCores - Basestation

Entdecke die Revolution der Freiheit mit XCores!

Spare bis zu 36% deiner Stromkosten und verdiene zusätzlich XCORES, während die Sonne scheint. Mit unserer innovativen Technologie kannst du nicht nur Geld sparen, sondern auch aktiv zum Aufbau einer nachhaltigen Zukunft beitragen.

Unsere dezentrale Hosting- und Kommunikationslösung auch bei Blackouts. Werde zum Netzwerk- und Hostinganbieter der Zukunft mit den Energon X Minern von XCORES.

Schließe dich uns an auf dem Weg in die Unabhängigkeit. Unser eigenes Netzwerk befreit uns von den Fesseln der großen Technologieunternehmen, Medien, Politik und Banken. Sei ein Teil dieser revolutionären Bewegung!

Die unendliche Kraft der Sonne ist unser Antrieb, um ein globales Einkommen zu schaffen, das jeden belohnt, der gemeinsam mit uns das neue Netzwerk aufbaut. Mach dich frei mit XCORES – die Zukunft beginnt jetzt!

Welche Anschlüsse hat unsere XCores Basestation!

  • Ethernet Anschluss (mit PoE): PoE ermöglicht die Stromversorgung über das Ethernet-Kabel. Dies bedeutet, dass die Bassstation ohne separate Stromversorgung betrieben werden kann, solange sie an ein PoE-fähiges Netzwerkgerät angeschlossen ist.
  • WLAN (2,4 GHz und 5 GHz): Die Standardmäßige kabellose Anbindung ins Internet
  • Bluetooth Low Energie (BLE): Hiermit kann die Basisstation über ein Mobiltelefon konfiguriert werden
  • Sub1GHz (für Endpoint (Sensoren) Daten): Zum Einsammeln der Daten der konfigurierten Endpoints und Sensoren
  • LTE, 4G (mit eSIM): Durch die Nutzung von Mobilfunknetzen kann die Vernetzung an nahezu jedem Ort realisiert werden, solange eine Mobilfunkabdeckung besteht. Dies macht sie ideal für Anwendungen in abgelegenen oder temporären Umgebungen, in denen keine WLAN-Infrastruktur verfügbar ist.
  • Sub1GHz für Mesh-Network: Eine eigene Funkeinheit, um mit dem Mesh.Netzwerk kommunizieren zu können.
  • USB-C: Für externen Stromanschluss
  • Externer Anschluß für Photovoltaik Panels: Bei größerem Strombedarf der Basisstation, kann eine größere PV Panel angeschlossen werden.

Reichweitentest in Salzburg

XCores-Netz in Salzburg

XCores-Netz in Wien

Welche Netz-Technik steckt dahinter

In modernen Netzwerkinfrastrukturen, insbesondere in Umgebungen mit einer wachsenden Anzahl von Basisstationen, spielt die effiziente Verwaltung und Skalierung eine entscheidende Rolle. Hinter diesem Netzwerk stehen oft komplexe Cloud-Technologien, die eine Vielzahl von Diensten und Ressourcen bereitstellen. Um die Herausforderungen eines nicht mehr kontrollierbar wachsenden Netzwerks von Basisstationen zu bewältigen, setzen wir auf eine sich selbst administrierende Softwarelösung, die auf Docker-Containern basiert.

Unsere Infrastruktur umfasst virtuelle Server mit verteilten CPUs und verteilten IP-Adressen, sowie virtuelle Laufwerke, auf denen Datenbanken installiert sind. Diese Vielzahl von Ressourcen erfordert eine hochgradig automatisierte Verwaltung, um die Skalierbarkeit und Effizienz zu gewährleisten. Docker-Container bieten die ideale Lösung, um diese Komplexität zu handhaben.

Bei der Bereitstellung unserer XCores-Basisstationen wird jedes Gerät mit einem kleinen Startprogramm ausgeliefert. Bei der ersten Inbetriebnahme kommuniziert die Basisstation automatisch mit unserem Netzwerk und holt sich die für sie vorgesehene Firmware ab. Nach einer Reihe von automatisierten Lauftests geht die Basisstation nahtlos in den Betrieb über.

Die gesamte Netzwerkarchitektur und die Leistungsfähigkeit der Basisstationen werden kontinuierlich überwacht. Dies geschieht über eine zentrale Serverinstanz, die auf Keep-Alive-Mechanismen basiert. Dadurch können wir sicherstellen, dass das gesamte System stets verfügbar ist und eventuelle Probleme automatisch behoben werden, bevor sie sich auf den Betrieb auswirken.

Obwohl die Komplexität hinter einem sich selbst administrierenden Netzwerk mit verteilten Basisstationen zunächst einschüchternd erscheinen mag, ist die Realität weniger beängstigend. Durch den Einsatz von Docker-Containern und einer durchdachten automatisierten Infrastruktur können wir sicherstellen, dass unser Netzwerk effizient verwaltet wird und die Anforderungen an Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit erfüllt werden.

Das “klassische” VPN Netzwerk

Unser neues XCores-Zerotierone Netzwerk

Das englische Wort “tiering” kann auf Deutsch mit “Einteilung in Kategorien” oder “Schichtung” übersetzt werden. Es bezieht sich oft auf die Aufteilung von Daten, Diensten oder Ressourcen in verschiedene Schichten oder Kategorien basierend auf bestimmten Kriterien wie Priorität, Zugriffsrechten oder Leistung.

ZeroTier ist eine einfach zu bedienende Software, mit der wir unsere Geräte direkt miteinander verbinden können. Sie funktioniert ähnlich wie ein VPN (Virtual Private Network), ermöglicht jedoch auch Peer-to-Peer-Verbindungen zwischen den Clients. Mit ZeroTier können wir Dateien gemeinsam nutzen und auf Geräte zugreifen, die sich hinter einem NAT (Network Address Translation) befinden, was normalerweise nicht möglich ist. 

Für unsere weit verteilten Basisstationen bieten sich zusätzliche Vorteile durch den Einsatz von ZeroTier:

Einfache Konnektivität: ZeroTier ermöglicht eine einfache und nahtlose Verbindung zwischen den weit verteilten Basisstationen, unabhängig von ihrer geografischen Lage oder den zugrunde liegenden Netzwerkinfrastrukturen. Dies erleichtert die Einrichtung und Verwaltung des Netzwerks erheblich.

Flexibilität und Skalierbarkeit: Durch die Verwendung von ZeroTier können neue Basisstationen problemlos in das Netzwerk integriert werden, ohne dass physische Netzwerkänderungen oder komplexe Konfigurationen erforderlich sind. Dies ermöglicht eine schnelle Skalierung und Anpassung an sich ändernde Anforderungen.

Sicherheit und Datenschutz: ZeroTier bietet standardmäßig eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für den Datenverkehr zwischen den Basisstationen, was die Sicherheit und den Datenschutz erhöht. Dies ist besonders wichtig für weit verteilte Netzwerke, bei denen sensible Daten über das Internet übertragen werden.

Geringe Latenzzeiten: Durch die direkte Peer-to-Peer-Kommunikation über ZeroTier können wir die Latenzzeiten zwischen den Basisstationen minimieren, was eine schnellere und reaktionsschnellere Datenübertragung ermöglicht. Dies ist entscheidend für Anwendungen in Echtzeit Kommunikation.

Zentralisierte Verwaltung: ZeroTier bietet eine zentrale Managementplattform, über die wir alle Basisstationen in unserem Netzwerk überwachen, verwalten und konfigurieren können. Dies vereinfacht die Verwaltung und Fehlerbehebung erheblich, da wir alle Geräte von einem einzigen Dashboard aus steuern können.

Insgesamt bietet der Einsatz von ZeroTier für unsere weit verteilten Basisstationen eine Vielzahl von Vorteilen, darunter eine einfache Konnektivität, Flexibilität, Sicherheit, geringe Latenzzeiten und zentrales Management. Dies ermöglicht es uns, ein robustes und leistungsfähiges Netzwerk bereitzustellen, das den Anforderungen unserer Kunden gerecht wird. 

XCores-Pi-Cluster (8 Core) im Test

Leistungsstarke Basisstationen mit Raspberry Pi Clustern

In unserer Bestrebung, leistungsstarke Basisstationen bereitzustellen, die gleichzeitig energieeffizient sind, bieten wir nun Raspberry Pi Cluster an. Diese Cluster sind eine kostengünstige und effektive Lösung für die Bereitstellung von Rechenleistung in verschiedenen Größenordnungen.

Die Raspberry Pi Cluster sind in verschiedenen Konfigurationen erhältlich, darunter 1, 2, 4, 8, 12, 16, und so weiter, Cores. Diese Konfigurationen ermöglichen es unseren Kunden, die für ihre spezifischen Anforderungen optimale Größe zu wählen.

Was diese Cluster besonders beeindruckend macht, ist ihre Leistungsfähigkeit bei gleichzeitig geringem Energieverbrauch. Da sie auf der Raspberry Pi-Plattform basieren, verfügen sie über keine unnötigen Komponenten wie Festplatten, Grafikkarten oder große Netzteile. Dadurch verbrauchen sie im Vergleich zu herkömmlichen Rechenzentren wesentlich weniger Strom.

Die Grafik unten zeigt die erwartete Leistung der verschiedenen Cluster-Konfigurationen. Diese Leistung wurde durch umfangreiche Tests und Benchmarks ermittelt und bietet eine klare Vorstellung davon, mit welcher Rechenkapazität unsere Kunden rechnen können.

Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass die Raspberry Pi Cluster eine zuverlässige und kostengünstige Lösung für ihre Basisstationsanforderungen bieten. Mit ihrer beeindruckenden Leistung und ihrem geringen Stromverbrauch sind sie ideal für den Einsatz in verschiedenen Umgebungen, sei es in der Industrie, im Bildungsbereich oder in privaten Netzwerken.

Basisstationen, Endpoints und Dashboards

Office Dashboard

Um Mitteilungen vom System zu erhalten, können vorhandene Anlagen verwendet oder diverse neue Dashboards/Apps installiert werden.
Die Warnungen kommen auch direkt auf ihr Handy.

Dashboard im Office: Ein Dashboard im Office ist ein visuelles Instrument, das Echtzeitdaten und -informationen auf einer einzigen Oberfläche darstellt, um die Entscheidungsfindung und Überwachung von Objekten zu erleichtern.

MQTT Protokoll: MQTT (Message Queuing Telemetry Transport) ist ein leichtgewichtiges Protokoll für die Kommunikation zwischen unseren Sensoren und Anwendungen, das eine zuverlässige Übertragung von Nachrichten ermöglicht.

Notification: Eine Notification ist eine Benachrichtigung, die auf einem Gerät oder einer Anwendung angezeigt wird, um den Benutzer über Ereignisse oder Aktivitäten zu informieren, die in der Anwendung oder auf den Sensoren stattfindet.

Wie können Basisstation-Betreiber Geld verdienen:

  • Daten-Transaktionen der eigenen im Haus installierten Sensoren – durch Verkauf der anonym gespeicherten Daten
  • Die zur Verfügung gestellten Rechenleistungen der erworbenen Basisstation
  • Durch das Weiterleiten von Transaktionen über das Mesh-Netzwerk zu anderen Nodes
  • Durch den Erhalt von Provisionen durch den Vertrieb von XCores Produkte (B2B möglich)
  • Durch unser Balkonkraftwerk bis zu 800W/Stunde
  •  Alle Vorteil durch den Betrieb von Mining
  •  

Weitere Möglichkeiten:

Verschiedene Kunden und Organisationen benötigen möglicherweise Rechenleistung von externen Rechenzentren aus verschiedenen Gründen. Hier sind einige Beispiele:

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU): KMU können nicht immer die finanziellen Ressourcen oder den Platz haben, um eigene Rechenzentren zu betreiben. Daher nutzen sie oft externe Rechenzentren, um ihre IT-Infrastruktur und -Anwendungen zu hosten.

Startups: Startups können von externen Rechenzentren profitieren, um schnell skalierbare und kosteneffiziente IT-Infrastruktur bereitzustellen, ohne in teure Hardware und Infrastruktur investieren zu müssen.

E-Commerce-Unternehmen: Unternehmen im E-Commerce-Bereich, insbesondere solche mit saisonalen Schwankungen, benötigen möglicherweise zusätzliche Rechenleistung, um den gestiegenen Datenverkehr während Spitzenzeiten zu bewältigen.

Logistik- und Transportunternehmen: Unternehmen in der Logistik- und Transportbranche verwenden Rechenzentren für die Verfolgung und Verwaltung von Warenströmen, Routenoptimierung, Lagerverwaltung und Flottenmanagement.

Öl- und Gasindustrie: Unternehmen in der Öl- und Gasindustrie benötigen Rechenzentren für die Verarbeitung von Daten für den Personenschutz!

Bildungseinrichtungen: Schulen, Colleges und Universitäten nutzen externe Rechenzentren für die Verwaltung von Studentendaten, das Hosting von Lernmanagementsystemen, die Durchführung von Online-Kursen und die Forschungsdatenanalyse.

Versicherungsunternehmen: Versicherungsunternehmen verwenden Rechenzentren für die Verarbeitung von Versicherungsanträgen, die Risikobewertung, die Schadensabwicklung und die Bereitstellung von Online-Versicherungsdiensten.

Immobilien- und Baubranche: Unternehmen in der Immobilien- und Baubranche nutzen Rechenzentren für die Planung und Verwaltung von Bauprojekten, die 3D-Modellierung, die Gebäudeautomatisierung und die Überwachung von Immobilienportfolios.

Energie- und Versorgungsunternehmen: Unternehmen in der Energie- und Versorgungsbranche nutzen Rechenzentren für die Echtzeitüberwachung und -steuerung von Stromnetzen, die Analyse von Energieverbrauchsdaten, das Smart Grid-Management und die Optimierung von Energieerzeugungsanlagen.

Freiberufler und Remote-Arbeiter: Freiberufler, Remote-Mitarbeiter und digitale Nomaden nutzen externe Rechenzentren für die Bereitstellung von virtuellen Arbeitsumgebungen, das Hosting von Websites und Webanwendungen sowie die Datensicherung und -wiederherstellung.

Gesundheits- und Fitnessbranche: Unternehmen im Gesundheits- und Fitnesssektor verwenden Rechenzentren für die Verwaltung von Gesundheitsdaten, die Entwicklung von Gesundheits- und Fitnessanwendungen, die Fernüberwachung von Patienten und die Analyse von Wearable-Daten.

Tourismus- und Gastgewerbe: Unternehmen im Tourismus- und Gastgewerbe nutzen Rechenzentren für die Verwaltung von Buchungs- und Reservierungssystemen, die Personalplanung, die Kundendatenanalyse und die Bereitstellung von personalisierten Reiseerlebnissen.

Umwelt- und Nachhaltigkeitsorganisationen: Umwelt- und Nachhaltigkeitsorganisationen verwenden Rechenzentren für die Analyse von Umweltdaten, die Modellierung von Klimaveränderungen, die Überwachung von Ökosystemen und die Entwicklung von Lösungen zur nachhaltigen Entwicklung.

Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) Unternehmen: Unternehmen, die sich auf KI und ML spezialisiert haben, setzen Rechenzentren für die Training und Inferenz von neuronalen Netzen, die Verarbeitung von großen Datensätzen und die Entwicklung von KI-Anwendungen ein.

Die Nachfrage nach externer Rechenleistung wird voraussichtlich weiter wachsen, da Unternehmen und Organisationen zunehmend auf komplexe IT-Lösungen angewiesen sind, um wettbewerbsfähig zu bleiben, Innovationen voranzutreiben und ihre Betriebsabläufe zu optimieren.

Insgesamt gibt es viele verschiedene Branchen und Anwendungsfälle, in denen externe Rechenzentren benötigt werden, sei es aufgrund von Kosteneffizienz, Skalierbarkeit, Leistung oder anderen Anforderungen an die IT-Infrastruktur.

Warenkorb teilen